‚Wir kochen jede Woche in der Fliegerwerkstatt. Ich habe immer Spaß in der Fliegerwerkstatt. Ich liebe es, weil ich immer etwas Neues lerne. Ich arbeite immer mit Holz und meine Arbeit macht mir Spaß.‘
‚Wir kochen jede Woche in der Fliegerwerkstatt. Ich habe immer Spaß in der Fliegerwerkstatt. Ich liebe es, weil ich immer etwas Neues lerne. Ich arbeite immer mit Holz und meine Arbeit macht mir Spaß.‘
‚Ich komme sehr gerne in die Fliegerwerkstatt, weil ich hier das machen kann, was für die Zukunft wichtig ist. Man kann praktisch arbeiten, was ich sehr wichtig finde. Außerdem habe ich hier so viel nette Leute kennengelernt, mit denen ich mich sehr gerne treffe.‘
‚Die Fliegerwerkstatt: Es ist schön, dass ich alles tun kann, wo ich mit Holz arbeite und viele Dinge tun kann. Die Fliegerwerkstatt hat viele schöne Dinge, einschließlich Unterhaltung, wo wir spielen und Musik haben können. Die Fliegerwerkstatt hat zwei gutherzige Menschen: Herr Dirk und Mathias ich danke euch für immer.‘
‚Ich komme zur Fliegerwerkstatt, weil ich erst um 10 Uhr da sein muss und ausschlafen kann. Außerdem quatscht mich hier keiner voll.‘
Lernen von Gleichaltrigen hat einen nachhaltig positiven Effekt.
Die Klassenlehrerin der BQL72, Rebecca Nagel, berichtet von der Zeit ihrer Schüler*innen des OSZ Lotis in der Fliegerwerkstatt.
In vier Workshops mit Jugendlichen der Fliegerwerkstatt konnte die Einrichtung für das Torhaus am Columbiadamm entworfen und fertiggestellt werden.
Viele freiwillige Hände waren nötig, um aus einer alten Telefonzelle einen „Bücherschrank der Nachbarschaft“ zu machen.
Seit über einem Jahr restaurieren wir einen Fokker Dreidecker vom Technikmuseum Berlin. Nun bauen wir noch den fehlenden Propeller nach. Initiator und ehrenamtlicher Mitarbeiter ist Günter Hujer, der seine Erfahrungen aus vielen Jahren bei Rolls-Royce einbringt.
Als Dauerleihgabe des Technikuseums hat die Fokker nun ihren Platz in der Fliegerwerkstatt bekommen.
Die Schüler*innen der Alfred-Nobel-Schule übernahmen den Auftrag von DEPOT, die komplette Ladenausstattung der Filiale in Charlottenburg abzubauen. Durch den Abbau konnten 80 Laufmeter Regale vor der Verschrottung bewahrt und der Berliner Stadtmission übergeben werden.